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Eine Seilbahn für die Wellenreiter

Dank einer Ausnahmebewilligung dürfen Wakeboarder am Züri-Fäscht einen Wasserskilift aufstellen. Sie erhoffen sich einen Schub für ihre Pläne einer fixen Anlage. Bisherige Anläufe dazu scheiterten.

Das Spektakel Wakeboarden soll am Züri-Fäscht Stimmung für eine Liftanlage im Raum Zürich machen: Wakeboarder bei der Roten Fabrik in Zürich.
Das Spektakel Wakeboarden soll am Züri-Fäscht Stimmung für eine Liftanlage im Raum Zürich machen: Wakeboarder bei der Roten Fabrik in Zürich.
Keystone

Sie sind die Flugkünstler auf den Seen: Wakeboarder, Anhänger einer Sportart, die eine Mischung aus Wasserskifahren und Wellenreiten darstellt. Sie lassen sich von einem Motorboot übers Wasser ziehen, wobei sie das Kielwasser (engl. wake) für Sprünge nutzen. Auch am Züri-Fäscht vom kommenden Wochenende ist die boomende Trendsportart präsent: Auf der Limmat zwischen Rathaus- und Münsterbrücke messen sich Profifahrer in Show-Wettkämpfen. Dabei lassen sie sich nicht von Booten ziehen, sondern von einem eigens installierten Lift. Dieser katapultiert die Athleten über schwimmende Hindernisse. Möglich ist der Lift dank einer Ausnahmebewilligung, wie Roland Stahel vom OK sagt: «Am Züri-Fäscht sind Dinge möglich, die sonst nie eine Bewilligung erhielten.»

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