Zum Hauptinhalt springen

Eklat bei den Taxifahrern

Der fünfköpfige Vorstand der Taxi-Sektion Zürich hat sich nicht mehr ­wiederwählen lassen.

«Mafiöse Zustände»: Der Vorstand der Zürcher Taxi-Sektion hat genug.
«Mafiöse Zustände»: Der Vorstand der Zürcher Taxi-Sektion hat genug.

Der Vorstand der Taxi-Sektion Zürich will nicht mehr. Schuld seien Uber, Politik, Streit unter den Fahrern und «mafiöse Zustände» in der Taxikommission, zitiert der «Blick» die Mediensprecherin und Vizepräsidentin Dolores Zanini. Mit Taxifahren verdiene man in Zürich kein Geld mehr. Viele Fahrer hätten Ende Monat weniger, als sie vom Sozialamt erhalten würden. Die 60-jährige Zanini gibt zudem ihren Rücktritt aus Taxikommission und Dachverband.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.