«Es gab Leute, die sind regelrecht daran zerbrochen»

Die legendäre Wohlgroth-Besetzung in Zürich wurde heute vor 25 Jahren geräumt. Zwei Bewohner lassen die Ereignisse Revue passieren.

Auf dem Wohlgroth-Areal kam es zur grössten Häuserbesetzung, die die Schweiz je erlebt hatte. Video: Zureich.ch, Keystone, Sozialarchiv, Youtube/SRF, Youtube/Zureich

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Die 62-jährige Brigitta Fischer ist als Künstlerin und Therapeutin (Kinesiologie und Paartherapie) tätig und lebt mit ihrem Partner in der Genossenschaft Kalk­breite. Der 53-jährige Mischa Brutschin arbeitet mit einem Teilzeitpensum als Chauffeur, er hat mit der «Liebe seines Lebens» drei erwachsene Kinder und wohnt in Zürich. Fischer und Brutschin kannten sich bereits lange vor der Wohlgroth-Besetzung im Jahr 1991. Sie war damals eine von vier Gassenarbeiterinnen der Zürcher Arbeitsgemeinschaft für Jugendprobleme (ZAGJP), die unter anderem die Gassenküche initiierte, Einrichtungen für weibliche (wie das Atelier Purpur im Seefeld) und männliche Drogenabhängige, Prostituierte und Obdachlose schuf oder mit ihren Leuten auf dem Platzspitzareal präsent war.

Mischa Brutschin engagierte sich seit Mitte der 80er-Jahre in der sogenannten Häuserbewegung, notabene im Gassen-nahen Flügel – und entwickelte anhand seiner Erfahrungen zusammen mit Kollegen einen «kreativen Input» für eine undogmatische Besetzung der Wohlgroth. Dazu gehörte der Vorschlag, von Beginn an eine Notschlafstelle für Frauen und – wegen der prekären Lage am Platzspitz – ein Fixerstübeli einzurichten. Durch sein 2010 veröffentlichtes achtstündiges Dokfilm-Epos «Allein machen sie dich ein» wurde der Aktivist später auch zum Chronisten von Zürichs Hausbesetzungen zwischen 1979 und 1994.

Er half mit bei der undogmatischen Besetzung, sie engagierte sich im Frauenhaus: Brigitta Fischer und Mischa Brutschin. Bild: Sabina Bobst

Waren Sie mit dabei, als die Polizei heute vor 25 Jahren die Wohlgroth räumte?
Brigitta Fischer: Nein, ich war an diesem Tag nicht da. Weil sich das Frauenhaus, für das ich mich am Anfang stark engagierte, mehr und mehr in eine andere Richtung entwickelte, verbrachte ich in den letzten Wohlgroth-Monaten des Jahres 1993 weniger Zeit auf dem Areal.
Mischa Brutschin: Auch mir war nicht danach, an die Räumung zu gehen.

Wie war Ihre Gefühlslage?
Fischer: Wer damals in Zürich lebte, bekam immer wieder Räumungen mit, sodass ich wusste: Früher oder später wird es auch in der Wohlgroth so weit sein. Da ist das Herz dann irgendwann nicht mehr so aufgewühlt, wenn es wieder passiert.
Brutschin: Das für mich schmerzvollste Erlebnis war eine Woche vor der Räumung, als sich der heutige Stadtrat Filippo Leutenegger als Moderator der von ihm im gleichen Jahr gegründeten Politsendung «Arena» auf Kosten der Wohlgroth-Besetzer zu profilieren versuchte.

Inwiefern?
Brutschin: Leutenegger lud eine Wohlgroth-Delegation für den Freitagabend in die «Arena» ein. Dabei wusste er, was wir nicht wussten – nämlich dass Hans Widmer, Direktor von Oerlikon-Bührle, der Wohlgroth-Gelände-Inhaberin, uns Besetzern am Vormittag des Sendetags an einer Pressekonferenz das Angebot machen würde, eine leer stehende Fabrik in Seebach zu beziehen, was für uns nie infrage kam. Die Wohlgroth war auch wegen ihres zentralen, für alle Welt sichtbaren Standorts einzigartig. So etwas konnte man nicht reproduzieren, schon gar nicht draussen in der Pampa.

«Das wichtigste Vermächtnis ist für mich die Toleranz, die diesen weltoffenen Kosmos prägte.»Brigitta Fischer, ehemalige Wohlgroth-Aktivistin

Man hatte die Besetzer also quasi hintergangen?
Brutschin: So war es. Ursula Koch, Vorsteherin des Hochbaudepartements, hatte Leutenegger die Info wegen dieser Pressekonferenz gesteckt. Wir wollten dann diese uns gestellte Falle und die neue Situation in Ruhe besprechen und riegelten alles ab. Als Leutenegger merkte, dass wir unter diesen Umständen kaum zur Diskussion im Studio erscheinen würden, hühnerte er in seinem Wildledermantel wie ein aufgescheuchtes Huhn in der Wohlgroth herum. Das war uns zu viel, wir schickten ihn vom Areal zu den anderen herumlungernden Journis.

Was wurde bei dieser Besprechung entschieden?
Brutschin: Dass rund 50 Leute von uns gleichwohl in die «Arena» gehen, alle bunt verkleidet und maskiert, dort sagen, dass wir nichts zu sagen haben, und wieder abzotteln. Das haben wir getan, es war grossartig, eine geniale Reaktion. Leuteneggers Sprachlosigkeit vor laufender Kamera ist unvergesslich. Der zweite Coup war, dass wir an einer weiteren Pressekonferenz den Schlüssel für diese Fabrik in Seebach vermeintlich doch entgegennahmen, ihn aber sofort an andere Leute mit Projekten weitergaben, welche diese Räume wirklich hätten brauchen können – was jedoch von Oerlikon-Bührle verweigert wurde. Wir hatten damit demaskiert, dass es denen gar nie darum ging, kreative Freiräume zu ermöglichen, sie hatten uns einfach ins industrielle Nirgendwo abschieben wollen.

Wäre es aussichtslos gewesen, um die Wohlgroth zu kämpfen?
Brutschin: Was fast niemand weiss: Vor der Räumung am 23. November stand die Wohlgroth zwei Tage lang vollkommen leer, alle hatten sich in andere besetzte Häuser zurückgezogen. An einer der letzten grossen Demos – sie hatte das Motto «Was söll de Scheiss!» und fand rund zwei Wochen vor diesem Termin statt – gab es das Ziel, genügend Leute für eine realistische Verteidigung aufzutreiben. Das gelang jedoch nicht, und so war klar: Es ist vorbei. Etwa 25 Leute kehrten am Tag der Räumung zurück aufs verbarrikadierte Areal, aber kämpfen mochte niemand mehr.

25 Leute?
Brutschin: Das war ja der Witz: 25 Leute, und dafür haben sie die Anti-Terror-Einheit aufgeboten, mit Pump-Action-Knarren, Wasserwerfern, Luftunterstützung vom Helikopter. Diese gewaltige und gewalttätige Übung hatte exakt einen Zweck: Man wollte alle potenziellen künftigen Besetzer auf brutalste Weise einschüchtern. Für mich hatten wir bereits mit den Auftritten im TV-Studio und bei der öffentlichen Schlüsselübergabe einen würdigen Schlussstrich gezogen. Und dann gab es noch diese grosse Abrechnung fürs Gemüt, die ich wegen einer anstehenden grossen Reise leider verpasste.


Fotoblog: Nicht alles wurde gut Mit der gewaltsamen Räumung des Wohlgroth-Areals endete vor 25 Jahren die grösste Hausbesetzung der Schweiz. Zum Blog. (Bild: Keystone)


Welche Abrechnung?
Brutschin: Als Wohlgroth-Aktivisten das Abrissgelände nochmals besetzten, mit dem Bauzaun ein riesiges Feuer machten und eine letzte Nacht lang eine grosse Party feierten. Das haben viele sehr genossen.

Und dann war es vorbei – das Ende einer zweieinhalb Jahre gelebten Utopie.
Brutschin: Das Ende eines gelebten Freiraums trifft es für mich besser. Das Experiment Wohlgroth hat uns viel gegeben, an Idealen und Werten, an Kultur, an Kontakten. Auch an lebendigen, spontanen Strukturen: Wer beispielsweise etwas Wichtiges besprechen wollte, rannte durch die Wohlgroth und rief «VV», also Vollversammlung, zumindest im ersten Jahr war das so.
Fischer: Auch für mich überwiegt bis heute das Positive. Dieser immense und gut sicht- und hörbare künstlerische Output war einzigartig, auch vom Niveau her, gerade wenn man es mit anderen Besetzungen vergleicht. Und die Solidarität und Loyalität der weiblichen und männlichen Besetzer mit den Frauen, die auf der Gass lebten, obdachlos waren, fixten, auf den Strich gingen, die war eindrücklich. Was eigentlich die Stadt hätte leisten müssen, nämlich diesen Frauen eine Unterkunft und einen Ort der Ruhe zur Verfügung zu stellen, das taten die Menschen in der Wohlgroth. Wirklich gestorben wäre die Wohlgroth dann, wenn sie zur Institution geworden wäre – mit behördlichen Auflagen und Subventionen.

«Gewisse anfängliche Normen waren für die Frauen schon sehr unappetitlich.»Mischa Brutschin, ehemaliger Wohlgroth-Besetzer

Was sind die wichtigsten Vermächtnisse der Wohlgroth?
Fischer: Für mich ist das einerseits die Toleranz, die diesen weltoffenen Kosmos prägte. Dass da Menschen aus verschiedenen Szenen und Schichten den Mut zur Reibung aufbrachten, dass unterschiedlichste Haltungen ausgelebt und verrückte Ideen realisiert werden konnten, das war für mich vorbildlich … manchmal denke ich, dass wir heute gesellschaftlich betrachtet gerade in dieser Beziehung weniger weit sind, als wir damals waren. Der zweite Aspekt betrifft den sozialen Bereich, nämlich dass das, was wir da experimentell ausprobierten – also die Frauen-Notschlafstelle und den Fixerraum –, nun alltäglich ist.
Brutschin: Gerade die jungen Wohlgroth-Besetzer haben Schwung und Erfahrungen, die sie sich da geholt und gemacht haben, weitergetragen, in andere Besetzungen und Projekte einfliessen lassen, bis heute. Klar, da war eine Art mehrjährige Leerstelle in der sichtbaren Besetzerbewegung. Doch 2001 kam die Ego-City vis-à-vis dem Bezirksgericht, später die Sihlpapier, dann die Binz, der Autonome Beauty Salon und die Labitzke, jetzt das Koch-Areal. Im Gegensatz zur Wohlgroth fehlt bei diesen Projekten aber die Durchlässigkeit – wenn sich nicht gerade Stadtrat Leutenegger veranlasst sieht, da mal wegen Nachtruhestörungen persönlich und medienwirksam vorbeizuschauen, weiss man eigentlich nicht, was da drin abgeht und entsteht.

Und im Bereich der Frauenbewegung und des Feminismus?
Fischer: In der Wohlgroth haben Frauen und Männer auf Augenhöhe diskutiert, es gab starke Frauen, die von Männern unterstützt wurden, und das war draussen in der Stadt und im Land damals sicher nicht alltäglich. Wobei sich das gesellschaftlich dominierende Patriarchat im Kleinen dann halt schon auch spiegelte – zum Beispiel gingen die Frauen nicht so gern an die «VVs», weil sie fanden, die Männer würden immer elend lang reden. Und dass die Männer ähnlich oft die WC geputzt haben wie die Frauen, würde ich bezweifeln. Aber man merkt es heute jedem Mann an, der mal mit Feministinnen zusammengelebt hat. Für ihn sind gewisse konkrete Anliegen und Wünsche der Frauen keine Demütigungen, sondern ein Selbstverständnis … dazu gehört sogar, dass er sich beim Urinieren hinsetzt. (lacht)
Brutschin: Diese Gleichstellung musste allerdings gemeinsam mit den Frauen erarbeitet werden. Gewisse anfängliche Normen – beispielsweise dass viele Männer bei Notdurft einfach in irgendeine Ecke auf dem Areal pissten – waren für die Frauen schon sehr unappetitlich. Der zu Beginn einzige saubere Raum in der Wohlgroth war das Frauenhaus, also die Frauen-Notschlifi, da wurden Duschen und WC stets geputzt, sonst war es teilweise übel. Aber wir haben uns dafür eingesetzt, dass es besser wurde und sich auch die Frauen wohlfühlten.

Gab es aus heutiger Sicht auch Versäumnisse?
Brutschin: Wir haben uns zu fest nach innen gerichtet. Wir hätten diesen Hintergrund, den uns dieser zentrale Standort bot, zusammen mit der grösstenteils offenen Quartierbevölkerung oder der IG Kreis 5 besser für die Stadtentwicklungsthematik nützen können und sollen. Ein anderer Punkt: Am Anfang freuten wir uns, dass viele der Alt-80er-Bewegten, die auf uns eher erdrückend wirkten, empört gegangen sind, weil wir in ihren Augen so blöd waren, einen Junkie-Raum einzurichten. Später aber merkten wir, dass uns genau die Erfahrung dieser Leute gefehlt hat; es hätte auch die altersmässige Mischung optimiert, so waren es viele ganz Junge und unsere Gruppe der Mittzwanziger.

Aber letzten Endes doch «Alles ward gut», um es in Anlehnung an den berühmten Wohlgroth-Schriftzug zu sagen?
Brutschin: Man darf nicht blauäugig sein. Für gewisse Leute war der Verlust dieses Lebensraums traumatisch, sie sind regelrecht daran zerbrochen – einige haben sich nie mehr davon erholt. Zudem wirkt Zürich heute manchmal wie vor dem grossen Knall in den 80er-Jahren – wenn meine Kinder mir sagen, um 23 Uhr müsse das Konzertlokal wegen Nachtruhe schliessen, stehen mir die Haare zu Berge.

«Allein machen sie dich ein». Die Zürcher Häuserbewegung 1979–1994, filmische Dokumentation in acht Teilen von Mischa Brutschin, 50 Fr. www.zureich.ch

Erstellt: 22.11.2018, 21:35 Uhr

Hausbesetzung mit Rekorddimension

1989 machte die Wohlgroth AG, Fabrikantin von Gaszählern und Gasversorgungsanlagen, ihr Werk beim Zürcher Hauptbahnhof dicht. Eine Tochterfabrik der Maschinenfabrik Oerlikon Bührle übernahm das Areal – mit dem Ziel, einen grossen Büro- und Wohnkomplex zu errichten.

Allerdings liess sich dieser nicht so rasch realisieren wie von den Bauherren erhofft. Nicht nur die Anwohner wollten von der Überbauung nichts wissen. Auch bei der Stadt hatte man wegen des Wohnerhaltungsgesetzes Bedenken, weshalb die Abbruchbewilligung auf sich warten liess. Die Folge: Am Pfingstsamstag 1991 rief ein Flugblatt dazu auf, das Areal zu besetzen. Der Satz auf dem Flyer wurde berühmt: «Vage die Sau sich lümmelt.»

Etwa fünfzig Personen zogen in die Wohlgroth-Fabrik ein und machten sie bewohnbar. Schon am ersten Abend nahm die sogenannte Volxsküche, wo es künftig Abend für Abend für fünf Franken etwas zu essen gab, ihren Betrieb auf. Wegen der laufenden Rekurse liessen die Behörden die Besetzer gewähren – und diese breiteten sich aus. Bis Oktober 1992 waren zwei Wohlgroth-Häuser besetzt, etwa dreissig Personen wohnten darin. Dann kam ein nächstes Haus an der Josefstrasse hinzu, das die Besetzer über eine Brücke mit den anderen Gebäuden verbanden. Weitere Häuser folgten. Schliesslich wohnten über 100 Personen auf dem Areal.

Mehrere 100 Konzerte

Das Wohlgroth-Areal wurde zum Magneten für ein breites Publikum, insbesondere wegen des kulturellen Angebots. Hier fanden die ersten Techno-Raves statt – lange bevor daraus Massenevents wurden. Hinzu kamen Jazz- und Rockkonzerte, insgesamt mehrere 100, sowie Ausstellungen. Manche Anlässe wurden brav im Veranstaltungskalender der NZZ annonciert. Landesweit berühmt machte die Wohlgroth-Besetzung aber erstens ihre Grösse: Sie war die landesweit grösste Häuserbesetzung. Zweitens die beiden Graffiti: der «Alles wird gut»-Slogan auf einer Dachmauer sowie der «ZUREICH»-Schriftzug im Design einer SBB-Ortstafel. Jeder, der mit dem Zug in Zürich ein- oder herausfuhr, sah diese Bilder.

Selbst der damalige Oerlikon-Bührle-Direktor Hans Widmer, ein Onkel von SP-Stadtpräsidentin Corine Mauch, zeigte sich beeindruckt vom kulturellen Leben im Wohlgroth. Er bot den Besetzern eine leer stehende Fabrikhalle in Seebach als Alternative an – doch diese lehnten ab.

Im Sommer 1993 war das Rechtsmittelverfahren abgeschlossen. Am 20. November demonstrierten rund 2000 Personen für den Wohlgroth-Fortbestand. Es nützte nichts: Am 23. November wurde das Areal von der Polizei mit Helikopterunterstützung geräumt. Sofort fuhren die Baumaschinen auf. (han)

Artikel zum Thema

Polizei räumt besetzten Schlachthof von Bell

Aktivisten aus dem In- und Ausland sind in Oensingen SO in das Gebäude des Fleischverarbeitungsbetriebes eingedrungen. Bei den Festnahmen gab es Leichtverletzte. Mehr...

Nach der Besetzung kommt jetzt das neue Wohnhochhaus

25 Stockwerke, 161 Wohnungen, Büros und viel Fotovoltaik: In Zürich-Altstetten entsteht für 65 Millionen ein neuer Turm. Im Februar war das Vorgängerhaus kurz besetzt worden. Mehr...

Anti-Hausbesetzer-Vorstoss fällt durch

Besetzte Häuser müssen nicht nach 48 Stunden geräumt werden. Doch bald kommt der nächste Vorstoss. Mehr...

Das Ressort Zürich auf Twitter

Das Zürich-Team der Redaktion versorgt Sie hier mit Nachrichten aus Stadt und Kanton.

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...

Werbung

Weiterbildung

Ausbildung & Weiterbildung Finden Sie die passende Weiterbildung Technischer Kaufmann, Deutsch lernen, Coaching Ausbildung, Präsentationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung

Kommentare

Weiterbildung

Banken umwerben Frauen

Weltweit steigt das Privatvermögen von Frauen. Banken zeigen, wie dieses gewinnbringend anzulegen ist.

Die Welt in Bildern

Was für eine Aussicht: Ein Mountainbiker macht Rast auf dem Gipfel des Garmil. Im Hintergrund sieht man die Churfirsten und die Alviergruppe. (13. September 2019)
(Bild: Gian Ehrenzeller) Mehr...