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«Es gibt Betrugsfälle, die wir ohne GPS nicht aufdecken können»

«Das kantonale Gesetz geht vor»: Sozialvorsteher Raphael Golta. Foto: Sabina Bobst

SP-Regierungsrat Mario Fehr wollte noch im November keine gesetzliche Regelung für Sozialdetektive. Wie überrascht waren Sie, dass er gestern doch eine präsentiert hat?

Was hat den Sinneswandel bei Ihrem Parteikollegen bewirkt?

Fehr will bei der Überwachung von Sozialhilfebezügern keine GPS-Tracker zulassen. Die städtische Verordnung will das erlauben. Was bedeutet dieser Widerspruch?

Wird die Observationsverordnung der Stadt nun hinfällig?

Würde die Verordnung angepasst, wenn GPS kantonal verboten würde?

Regierungsrat Mario Fehr will auch keine Tonaufnahmen zulassen. Was halten Sie von dieser Einschränkung?

Mit welchen Hilfsmitteln arbeiten die städtischen Inspektoren?

Seit dem letztjährigen Strassburger Entscheid werden in Zürich keine Observationen mehr durchgeführt. Was haben Ihre acht Inspektoren in dieser Zeit getan?

Wie wichtig schätzen Sie die Arbeit von Detektiven oder Inspektoren in der Sozialhilfe generell ein?

Wie hoch ist die Erfolgsquote Ihrer Inspektoren?

Wie hoch ist die Quote in Franken?

Wie stehen Sie zum kürzlich verabschiedeten Gesetz des Bundes, in dem die Arbeit von Sozialdetektiven geregelt wird?

Sie unterstützen also das Referendum auf Bundesebene?