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Zürcher Behörden platzieren weniger Kinder in Heimen

Die professionellen Kesb-Behörden sind besser als ihr Ruf. Sie weisen Kinder zurückhaltender in Heime ein als einst die Laienbehörden.

Zum ersten Mal seit Jahren gibt es in Zürcher Kinderheimen wieder freie Plätze. Foto: TA-Archiv
Zum ersten Mal seit Jahren gibt es in Zürcher Kinderheimen wieder freie Plätze. Foto: TA-Archiv

Die Vorwürfe an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) waren in den letzten Jahren heftig. Sie griffen zu früh und zu drastisch in Familien ein und platzierten Kinder ohne Not in Heimen: Speziell von bürgerlichen Gemeindevorstehern war diese Klage zu hören, und zwar seit drei Jahren. Damals wurden die Laien-Vormundschaftsbehörden der Gemeinden abgelöst von den regionalen, mit Fachleuten besetzten Kesb.

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