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Experte warnt: «Politiker könnten verprügelt werden»

Linksextreme rufen vor dem 1. Mai zur Gewalt «gegen rechts» auf. Samuel Althof von der Fachstelle Extremismus- und Gewaltprävention warnt davor, diese Drohungen auf die leichte Schulter zu nehmen.

1. Mai 2006 in Zürich: Ein Sicherheitsbeamter führt Moritz Bundesrat Leuenberger nach einer Störaktion von Linksautonomen von der Rednertribüne am Fest der Zürcher SP.
1. Mai 2006 in Zürich: Ein Sicherheitsbeamter führt Moritz Bundesrat Leuenberger nach einer Störaktion von Linksautonomen von der Rednertribüne am Fest der Zürcher SP.
Reuters
Aufruf zur Gewalt: Linksextreme machen mit diesem Flyer mobil.
Aufruf zur Gewalt: Linksextreme machen mit diesem Flyer mobil.
Indymedia.org
Ein vermummter Demonstrant zielt mit einer Steinschleuder gegen Polizisten: Gewalt ist am 1. Mai in Zürich an der Tagesordnung.
Ein vermummter Demonstrant zielt mit einer Steinschleuder gegen Polizisten: Gewalt ist am 1. Mai in Zürich an der Tagesordnung.
Steffen Schmidt, Keystone
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Herr Althof, Sie haben gegenüber «20 Minuten» festgehalten, dass sich die Polizei am 1. Mai auf den «Worst Case» vorbereiten muss. Was meinen Sie damit? Die Kampfansagen, die die Extremisten – die Linken wie die Rechten – im Vorfeld des 1. Mai machen, muss man eins zu eins ernst nehmen. Nur so kann man abschätzen, was auf einen zukommt.

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