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«Fast alle Familien sind weggezogen»

Ab heute Mittwoch wird die Siedlung Escherpark in Zürich-Enge abgerissen und durch teurere Wohnungen ersetzt. Die Gegner haben einen Teilerfolg erreicht: Die Mietpreise steigen weniger als befürchtet.

Pascal Unternährer
Ab heute fahren die Bagger und Abrissbirnen auf: An der Kurfirstenstrasse hat...
Ab heute fahren die Bagger und Abrissbirnen auf: An der Kurfirstenstrasse hat...
Pascal Unternährer
Die vier Häuser an der südlichen Ecke Kurfirsten-/Scheideggstrasse...
Die vier Häuser an der südlichen Ecke Kurfirsten-/Scheideggstrasse...
Pascal Unternährer
...werden als erste abgerissen.
...werden als erste abgerissen.
Pascal Unternährer
Der Ersatz des Hauses links an der Brunaustrasse wird vier- statt fünfstöckig gebaut, nachdem Ex-Nationalbankpräsident Phlipp Hildebrand interveniert hat. Abbruch ist im November 2013.
Der Ersatz des Hauses links an der Brunaustrasse wird vier- statt fünfstöckig gebaut, nachdem Ex-Nationalbankpräsident Phlipp Hildebrand interveniert hat. Abbruch ist im November 2013.
Pascal Unternährer
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Bei einem Augenschein am gestrigen 1. Mai trottet ein Fuchs gemütlich durch die Gegend des Escherparks – am helllichten Tag. Diese Idylle am Rand des Enge-Quartiers hat nun ein Ende. Ab heute fahren die Abbruchmaschinen und Abrissbirnen vor: Vier der 13 Mehrfamilienhäuser mit 75 Wohnungen im Geviert Brunau-, Kurfirsten- und Scheideggstrasse werden abgebrochen. In zwei Etappen innert dreier Jahre entstehen nach den Plänen von E2A Architekten elf kubische Gebäude mit 127 Wohnungen.

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