Zum Hauptinhalt springen

FCZ und GC verlangen Millionen

Eine bisher unbekannte Bedingung zum Investorenwettbewerb für das neue Fussballstadion überrascht: Wer den Zuschlag bekommt, soll die Fussballclubs während Jahren finanziell unterstützen.

Für den, der hier bauen will, wird es teuer: Die Hardturm-Brache, auf der im Juli der Circus Royal gastierte. Foto: Emanuel Ammon (Aura)
Für den, der hier bauen will, wird es teuer: Die Hardturm-Brache, auf der im Juli der Circus Royal gastierte. Foto: Emanuel Ammon (Aura)

Es ist ein dröhnendes Schweigen, das aus dem Prime Tower kommt. Man hätte erwartet, dass die dort ansässige Swiss Prime Site (SPS) die Gelegenheit sofort packen würde, wenn die Stadt Zürich den Investorenwettbewerb für ein neues Fussballstadion startet. Schliesslich stand der Immobilienriese mit einem pfannenfertigen Projekt in den Startlöchern, das er schon vor Jahresfrist der Öffentlichkeit präsentiert hatte. Aber nachdem die Stadt die Wettbewerbsbedingungen im September endlich vorlegte, zögerte die SPS lange. Inzwischen hat sie zwar entschieden, ob sie teilnimmt oder nicht, aber das Ergebnis mag sie noch nicht bekannt geben, wie es auf Anfrage heisst. Auch andere Interessenten wie die Halter AG lassen sich Zeit.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.