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«Frau Nielsen, hat man Ihnen Aufpasser zur Seite gestellt?»

Die Stadtregierung hat überraschende Pläne für die Stadtspitäler vorgestellt. Und einen beratenden Ausschuss für Claudia Nielsen – die sich nun im Interview dazu äussert.

«Es ist ein ehrgeiziges Vorhaben»: SP-Stadträtin Claudia Nielsen im Vidoe-Interview. Video: Tamedia Webvideo/pu

Nach der heftigen Kritik der letzten Woche reagiert der Zürcher Stadtrat: Er zieht seine Weisung zur Spitälerstrategie zurück. Statt über Grundsätze soll, wie von der Kommission gefordert, nun rasch über konkrete Anträge debattiert werden. Das hat der Stadtrat heute in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz mitgeteilt.

Die Stadtregierung will «unverzüglich die nächsten Schritte in die Wege leiten». Um die Defizite der Stadtspitäler Waid und Triemli in den Griff zu bekommen, sollen beide unter der Rechtsform einer öffentlich-rechtlichen Anstalt zusammengeführt werden. Sie blieben damit im öffentlichen Eigentum, doch bringe ihnen dies mehr Flexibilität, um mit anderen Spitälern zu kooperieren. Was sich die zuständige SP-Gesundheitsvorsteherin Claudia Nielsen davon verspricht, sehen Sie im Video-Interview (oben).

(SDA)

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