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Freie Sicht auf den See und die Alpen

Fünf Millionen Franken hat Zürich für das Ufer des 130 Jahre alten Arboretums beim Hafen Enge ausgegeben, um es wieder in den Originalzustand zurückzuversetzen.

Wo sich früher die sogenannte «Schmusezone» aus Hecken und Bänken befand, ist heute das Ufer wieder direkt zugänglich.
Wo sich früher die sogenannte «Schmusezone» aus Hecken und Bänken befand, ist heute das Ufer wieder direkt zugänglich.
Doris Fanconi
Besonders im Sommer sind die alten Bäume willkommene Schattenspender.
Besonders im Sommer sind die alten Bäume willkommene Schattenspender.
Doris Fanconi
Das Arboretum aus der Vogelperspektive. Eine Luftaufnahme aus der Jahr 1979.
Das Arboretum aus der Vogelperspektive. Eine Luftaufnahme aus der Jahr 1979.
ETH-Bibliothek, Zürich
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«Wie sah der Uferweg vor der Sanierung aus?», fragt sich eine junge Spaziergängerin. Sie war nicht die Einzige, die sich diese Frage stellte. Ein Gymischüler findet den kleinen Strand vor der «Rentenwiese» eine Wucht. Günter Kiebert, der seit seiner Pensionierung jeden Sommer bei schönem Wetter mit seiner Gemahlin dorthin spaziert, um morgens im See zu schwimmen, ist positiv überrascht. Seine einzige Kritik: «Wenn ich ins Wasser will, muss ich jetzt über gröbere Steine einsteigen.»

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