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Frühchen früher finden

ETH-Forscher haben einen Sensor entwickelt, um das Risiko von Frühgeburten zu messen. Biomechanikerin Sabrina Badir und ihr Team arbeiten auf den weltweiten Durchbruch hin.

MeinungRuedi Baumann
Am Pröbeln im ETH-Labor: Francisco Delgado, Sabrina Badir (Mitte) und Annette Burggraf. Foto: Reto Oeschger
Am Pröbeln im ETH-Labor: Francisco Delgado, Sabrina Badir (Mitte) und Annette Burggraf. Foto: Reto Oeschger

Die Szene im ETH-Labor an der Leonhardstrasse erinnert an das Physikpraktikum in der Schule. Wäre da nicht diese Kunstvagina, eingebaut in ein Gerät, das wie eine kleine Waschmaschine aussieht und den weiblichen Unterleib simuliert. Die 30-jährige Biomechanikerin Sabrina Badir hantiert mit einer röhrenartigen Sonde, an die eine Vakuumpumpe an­geschlossen ist. Mit diesem einfachen Gerät wollen die drei Teammitglieder ­eines der grossen medizinischen Probleme lösen: Wie erkennt man zu­verlässig das Risiko einer Frühgeburt?

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