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Für die SP kein Grund zur Panik, für die SVP eine Katastrophe

Der Gemeinderat hat die Budgetdebatte begonnen. Sie umfasst 436 Anträge.

231 Millionen Franken Defizit: Der neue Finanzvorsteher Daniel Leupi (Grüne) muss sein erstes Budget erklären. (11. Dezember 2013)
231 Millionen Franken Defizit: Der neue Finanzvorsteher Daniel Leupi (Grüne) muss sein erstes Budget erklären. (11. Dezember 2013)
Reto Oeschger

8456 Millionen Franken will der Stadtrat nächstes Jahr aufwenden, aber nur 8225 Millionen einnehmen. Dieses Defizit von 231 Millionen Franken wurde gestern Mittwoch im Gemeinderat unterschiedlich bewertet. «Der rot-grüne Pleitegeier stürzt sich auf Zürich», meinte die SVP, ihre schlimmsten Befürchtungen seien übertroffen worden. Rot/Grün sei mittlerweile eine echte Gefahr für Wohlstand, Wohlfahrt und Wirtschaft in Zürich. Jetzt müssten auch die «heiligen Kühe» im städtischen Haushalt geopfert werde; zu sparen gelte es insbesondere in den Bereichen Soziokultur, Kulturförderung, Sozial- und Asylwesen, Kinderbetreuung, Umbau des Verkehrs oder Hochbaukosten. 270 Millionen Franken will die SVP in diesem Budget einsparen. «Damit ist sogar eine Steuersenkung möglich.»

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