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Gefahr für Zürichs Guerilla-Malven?

Die Blumen des bekannten Guerillagärtners Maurice Maggi würden ausgerissen, klagt eine Facebook-Gruppe. Im Gegenteil, sagt die Stadt.

Maurice Maggis Saat ist aufgegangen: Malven am Limmatquai.
Maurice Maggis Saat ist aufgegangen: Malven am Limmatquai.
PD

Seit gut 25 Jahren wandert Maurice Maggi, Gärtner und Koch, nachts durch Zürich und sät rund um die Strassenbäume Malven. Die robusten, krautigen Pflanzen machen violette, weisse, rosa oder rote Blüten und prägen das Stadtbild. Der Guerillagärtner spricht von Blumen-Graffiti. Doch nun scheint sein Werk bedroht. Auf der Internetplattform Facebook hat sich eine Gruppe namens «Stoppt die Malven-Ausreiss-Truppen» formiert. Grün Stadt Zürich sende Gärtner aus, um die Malven in Zürichs öffentlichen Räumen auszureissen, erklärt die Gruppe. 78 Mitglieder haben sich dem Protest angeschlossen.

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