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«Ein Parteiwechsel ist wie eine Scheidung»

Ihr Arbeitgeber Economiesuisse ist für die Personenfreizügigkeit. Ihre Partei, die SVP, bekämpft sie. Was ist Ihre Meinung dazu?

Aber es interessiert die Wählerinnen und Wähler doch, wie Sie sich zu einer so wichtigen Frage stellen.

Sie hatten in der Stadt noch nie ein politisches Amt. Fehlt Ihnen nicht das Wissen zum Stadtratsein?

Einen lokalpolitischen Werdegang haben Sie nicht vorzuweisen. Für internationale Fragen scheinen Sie sich eher zu begeistern.

Warum habe Sie dann nie für den Gemeinderat kandidiert?

Als Sie von der CVP zur SVP wechselten, haben Sie Ihren Sitz mitgezügelt. War das richtig?

Sie gehören zu den «Gstudierte» und der «Classe politique», gegen die Ihre Partei gerne wettert.

Sie gelten als «knallhart». Könnten Sie sich als Stadträtin unterordnen?

Zürich lebt über seine Verhältnisse, sagen Sie. Warum?

Zürich hat aber die besten Ratings. So schlimm kann es nicht sein.

Wann denn?

Wo würden Sie konkret sparen?

Seit Links-Grün regiert, wächst die Stadt, Reiche und Firmen ziehen hierher, der Lohn der Leute steigt.

Was wäre in zehn Jahren anders, wenn die bürgerliche Wende gelingt?