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«Linker Flügel» sagt Ja, Bürgerliches Komitee Nein zum Zürcher Stadion

Die Fronten verlaufen quer durch fast alle Parteien, vor der Abstimmung bilden sich eigenwillige Allianzen. Eine Übersicht.

Die Stadt Zürich präsentiert das Siegerprojekt zum Hardturm-Areal: Die Wahl fiel einstimmig auf das Projekt «Ensemble» der beiden Investoren HRS Investment AG und Immobilienanlagegefässe der Credit Suisse zur Weiterbearbeitung.
Die Stadt Zürich präsentiert das Siegerprojekt zum Hardturm-Areal: Die Wahl fiel einstimmig auf das Projekt «Ensemble» der beiden Investoren HRS Investment AG und Immobilienanlagegefässe der Credit Suisse zur Weiterbearbeitung.
HRS Real Estate AG
Das Innere des Hardturms: Das geplante Fussballstadion weist eine maximale Kapazität von 18'500 Zuschauerinnen und Zuschauern auf.
Das Innere des Hardturms: Das geplante Fussballstadion weist eine maximale Kapazität von 18'500 Zuschauerinnen und Zuschauern auf.
HRS Real Estate AG
Ein Stadion und viel Wohnraum: Architekten der drei Wohnbauprojekte sind Pool Architekten, Caruso St John Architects und Boltshauser Architekten.
Ein Stadion und viel Wohnraum: Architekten der drei Wohnbauprojekte sind Pool Architekten, Caruso St John Architects und Boltshauser Architekten.
Patrice Siegrist
1 / 10

Die Mischung ist explosiv: Fussball, Bodenpolitik, Hochhäuser, Freiräume und viel Geld. Bei der Abstimmung um das neue Hardturm-Projekt kommt fast alles zusammen, was in der Stadt Zürich politisch zündet.

Die vielen Themen, welche die Vorlage verschweisst, führen zu eigenartigen Konstellationen. Fronten verlaufen quer durch fast alle Parteien. In beiden ­Lagern kämpfen Menschen miteinander, die sonst selten auf derselben Seite stehen. Parteien attackieren eigene Stadträte oder distanzieren sich von andersdenkenden Mitgliedern. Ein Überblick zur Gefechtslage, rund fünf Wochen vor der Abstimmung.

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