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Genossenschaften bauen Zürcher Bevölkerung um

Die Menschen in der Stadt werden reicher und gebildeter. Dazu tragen auch die Genossenschaften bei, sagt der Mieterverband. Weil sie zu viele Häuser durch neue ersetzen.

Einmal eine Kleinstadt zerstören und dann neu aufbauen: So ­ungefähr muss man sich vorstellen, was die Zürcher Genossenschaften seit Jahren machen. 4821 Wohnungen haben sie ­zwischen 2005 und diesen Juni abgerissen. An ihre Stelle setzten sie 5714 neue, viele ­davon grösser als die bisherigen. Das zeigen neuste Zahlen von Statistik Stadt Zürich. Kritiker sagen: Mit dem Austausch der Häuser wechsle man auch die Bevölkerung aus.

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