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Gewerbler verlieren im Streit um die Sexboxen

Das Baurekursgericht ist der Auffassung, dass die Stadt Zürich in Altstetten den geplanten Strichplatz einrichten kann. Doch die Anrainer lassen nicht locker.

Modell des neuen Strichplatzes in Altstetten: Auf dem Areal zwischen Aargauerstrasse und Würzgrabenstrasse sollen die Prostituierten künftig anschaffen können.
Modell des neuen Strichplatzes in Altstetten: Auf dem Areal zwischen Aargauerstrasse und Würzgrabenstrasse sollen die Prostituierten künftig anschaffen können.
Tina Fassbind
Wo die Freier nach Prostituierten Ausschau halten werden: Das Brachland in Zürich Altstetten. Hier soll dereinst der neue Strichplatz entstehen. Gegenwärtig herrscht auf dem Areal noch trostlose Leere.
Wo die Freier nach Prostituierten Ausschau halten werden: Das Brachland in Zürich Altstetten. Hier soll dereinst der neue Strichplatz entstehen. Gegenwärtig herrscht auf dem Areal noch trostlose Leere.
Tina Fassbind
... auf die Industriebrache ab. Auf dieser Seite des Grundstücks könnten dereinst auch die Kreativen von Zürich ihre Container beziehen, wenn das Basislager tatsächlich nach Altstetten verlagert würde.
... auf die Industriebrache ab. Auf dieser Seite des Grundstücks könnten dereinst auch die Kreativen von Zürich ihre Container beziehen, wenn das Basislager tatsächlich nach Altstetten verlagert würde.
Tina Fassbind
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Etappensieg für den Zürcher Stadtrat: Das Vorhaben, auf einer Industriebrache in Altstetten den landesweit einzigen Strichplatz einzurichten, hat eine erste juristische Hürde genommen. Die davon direkt betroffene Interessengemeinschaft Aargauerstrasse hatte das Projekt angefochten. Jetzt hat das Baurekursgericht die Einsprache in den Hauptpunkten abgewiesen, wie es dort gestern auf Anfrage hiess.

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