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Gewerkschafterin verliert den «Kampf um Macht und Geld»

SP-Kantonsrätin Julia Gerber Rüegg muss ihre Kaderstelle bei der Unia aufgeben. Insider sprechen von einer Strafaktion.

SP-Kantonsrätin Julia Gerber Rüegg: «Berufliche Zukunft offen.» Foto: PD
SP-Kantonsrätin Julia Gerber Rüegg: «Berufliche Zukunft offen.» Foto: PD

Julia Gerber Rüegg muss sich eine neue Arbeit suchen. Die SP-Kantonsrätin verliert auf Ende Juni ihre Kaderstelle in der Gewerkschaft Unia Zürich-Schaffhausen. Auf diesen Termin hin hat die Unia unter Führung von Geschäftsleiter Roman Burger das Arbeitsverhältnis mit der Co-Präsidentin der SP-Frauen Schweiz beendet. Gerber Rüegg und die Unia bestätigen einen Artikel der NZZ von gestern Donnerstag.

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