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Giacobbo von Polizei verzeigt, weil das Fernsehen patzte

Das Verfahren gegen das Schweizer Fernsehen wegen unbefugter Nutzung des öffentlichen Grundes ist Realsatire – und ein Beispiel für Bürokratiewildwuchs.

Diesmal als Tattergreis: Viktor Giacobbo beim illegalen Dreh in Oerlikon.
Diesmal als Tattergreis: Viktor Giacobbo beim illegalen Dreh in Oerlikon.
SF

Wenn die Geschichte nicht wahr wäre, hätte sie für eine Satiresendung mühsam erfunden werden müssen. Nach dem Stratosphärensprung von Felix Baumgartner vom 14. Oktober planten Viktor Giacobbo und Mike Müller für die Sendung vom 21. Oktober eine Veräppelung der Aktion anhand eines Rekordversuchs mit einem ZVV-Automaten.

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