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«Google muss der Gesellschaft etwas zurückgeben»

Der Konzern lobt die Standortvorteile von Zürich. SP-Nationalrätin Jacqueline Badran äussert Kritik.

Standortvermarkter, Politikerinnen oder Hochschulen sind begeistert, dass Google seinen Sitz in der Schweiz im Rekordtempo vorantreibt. Foto: Reto Oeschger
Standortvermarkter, Politikerinnen oder Hochschulen sind begeistert, dass Google seinen Sitz in der Schweiz im Rekordtempo vorantreibt. Foto: Reto Oeschger

Er ist bekannt als Mitarbeiter Nummer 7: Urs Hölzle, Schweizer und inzwischen der Googler mit der längsten Dienstzeit, nach Larry Page und Sergey Brin. Eine IT-Legende also.

Bei der Eröffnung des Google-Gebäudes in Zürich waren deshalb alle Augen auf ihn gerichtet. Hölzle stimmte einen Lobgesang an – auf Zürich, den grössten Google-Standort in Europa, den drittgrössten weltweit. Die Stadt sei als Standort perfekt: die Nähe zur ETH, die Steuerpolitik, die Attraktivität der Schweiz als Arbeitsplatz. «Ich bin superfroh, dass es so herausgekommen ist», sagte Hölzle.

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