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Gradlinig bis zur Halsstarrigkeit

Verena Diener (GLP) hinterlässt in der Politik einige Feinde, wenige Freunde und viele, die sie respektieren.

Verena Diener tritt ab: An einer Medienkonferenz vom 2. Februar 2015 gibt die Zürcher Ständerätin bekannt, dass sie im Oktober nicht als Kandidatin der Grünliberalen Partei antreten wird.
Verena Diener tritt ab: An einer Medienkonferenz vom 2. Februar 2015 gibt die Zürcher Ständerätin bekannt, dass sie im Oktober nicht als Kandidatin der Grünliberalen Partei antreten wird.
Walter Bieri, Keystone
Start einer langen Politkarriere: Nationalrätin Verena Diener, damals noch Mitglied der Grünen Partei, im Gespräch mit dem ehemaligen Bundesrat Jean-Pascal Delamuraz während der Session im Juni 1989.
Start einer langen Politkarriere: Nationalrätin Verena Diener, damals noch Mitglied der Grünen Partei, im Gespräch mit dem ehemaligen Bundesrat Jean-Pascal Delamuraz während der Session im Juni 1989.
Str, Keystone
Tag im Stöckli: Verena Diener verfolgt 2014 eine Debatte im Ratssaal in Bern.
Tag im Stöckli: Verena Diener verfolgt 2014 eine Debatte im Ratssaal in Bern.
Lukas Lehmann, Keystone
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Sie hat es wieder getan, sie hat die meisten überrascht. Jetzt verabschiedet sich Verena Diener doch schon aus der Politik. Dabei hatte sie angedeutet, ja fast schon offensiv kommuniziert, dass sie nicht loslassen will, dass sie als Präsidentin der Staatspolitischen Kommission im Ständerat das Initiativrecht noch reformieren will. Eine Arbeit von Jahren stehe bevor, sagte sie. Und jetzt ist eben doch alles anders.

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