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Grösser, höher, länger: Zürichs Luftschlösser

Nicht nur in Vals wollen Investoren hoch hinaus. Auch in Zürich gab es unzählige Ideen für monumentale Bauten und utopische Architekturen. Ein Blick in die Skizzenbücher der Geschichte.

Zürichs gescheitertes Hochhausprojekt: Das Kleeblatt-Gebäude des Architekten Theo Hotz wurde nach 20 Jahren Planung 2009 begraben. Der Zürcher Stadtrat sprach sich dagegen aus.
Zürichs gescheitertes Hochhausprojekt: Das Kleeblatt-Gebäude des Architekten Theo Hotz wurde nach 20 Jahren Planung 2009 begraben. Der Zürcher Stadtrat sprach sich dagegen aus.
PD
Geplante Hochhausprojekte: Das Bauprojekt Vulcano des Pariser Architekten Dominique Perrault wird an der Vulkanstrasse 110 in Zürich-Altstetten umgesetzt. Damit liegen die drei 80 Meter hohen Türme gleich gegenüber...
Geplante Hochhausprojekte: Das Bauprojekt Vulcano des Pariser Architekten Dominique Perrault wird an der Vulkanstrasse 110 in Zürich-Altstetten umgesetzt. Damit liegen die drei 80 Meter hohen Türme gleich gegenüber...
PD
Um eine bequeme Verbindung zwischen Weinplatz und Bahnhofstrasse zu schaffen, dachte man zu Beginn des letzten Jahrhunderts mehrmals über einen Durchstich beim St.-Peter-Hügel nach.
Um eine bequeme Verbindung zwischen Weinplatz und Bahnhofstrasse zu schaffen, dachte man zu Beginn des letzten Jahrhunderts mehrmals über einen Durchstich beim St.-Peter-Hügel nach.
Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich
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Die Investoren Remo Stoffel und Pius Truffer haben in Vals Grosses vor. In einem rund 380 Meter hohen Turm mitten im Bündner Tal wollen sie hundert Luxussuiten unterbringen. Damit würde Vals das höchste Gebäude Europas erhalten – bei einer bescheidenen Grundfläche von 16 Metern Breite und 30 Metern Länge.

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