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Häuser wie Betonskulpturen

Drei Bauten in der Zürcher Innenstadt faszinieren durch irritierend elegante Formen und rohe Materialien. Zum Beton griff man ursprünglich aus der Not.

Beim Haus an der Trottenstrasse haben die Architekten Andreas Fuhrimann und Gabriella Hächler wie Baukünstler gewirkt.
Beim Haus an der Trottenstrasse haben die Architekten Andreas Fuhrimann und Gabriella Hächler wie Baukünstler gewirkt.
Sabina Bobst

«Stadtbild» Nr. 006 – Grau und rau. So mag es Zürichs Bauherrschaft seit einigen Jahren. Beton überall, an Wänden, Decken und Fassaden. Kalte Uniformität. Als trügen Neubauten vom Tiefenbrunnen bis zum Albisriederdörfli einen Wintermantel. Doch es gibt Ausnahmen.

Bei Häusern ist es wie bei Menschen: Es gibt solche, die ziehen einen bei der ersten Begegnung in Bann. Sie faszinieren, ohne angestrengt anders sein zu wollen, haben aber das gewisse Etwas. In diese Kategorie gehören die Bauten der Zürcher Architekten Andreas Fuhrimann und Gabriella Hächler. Mittlerweile prägen drei ihrer Wohnhäuser die Zürcher Innenstadt.

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