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Hardturm: Parlament wird die 330 Millionen durchwinken

Der Gemeinderat dürfte bei Fussballstadion und Wohnsiedlung kaum grosse Abstriche machen.

Das Innenleben des neuen Stadions: Blick auf das Spielfeld.
Das Innenleben des neuen Stadions: Blick auf das Spielfeld.
Stadt Zürich
Das Grossprojekt ganz klein: Das neue Hardturmstadion im Modell.
Das Grossprojekt ganz klein: Das neue Hardturmstadion im Modell.
Jan Derrer
Jan Derrer
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Die Ausgaben sind immens: 225 Millionen Franken für das Stadion. Plus jährliche Betriebskosten von maximal 8,3 Millionen. Plus 103 Millionen für eine gemeinnützige Wohnüberbauung. Diese Riesensumme steht am Mittwoch im Parlament auf dem Spiel. Die SP will als einzige Partei an der Investition nichts ändern. Gleichwohl werden die hohen Kosten zu reden geben. Markant senken lassen sie sich nicht. Wenn überhaupt, dann höchstens um 9 Millionen Franken. Das beantragt eine Kommissionsmehrheit mit SVP, FDP und CVP. Sie möchte die Reserven, die bei den Baukosten einkalkuliert sind, von 20 auf 14 Prozent kürzen.

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