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Hardturm-Stadion: Siegerprojekt steht fest

Der Wettbewerb für den Bau des neuen Fussballstadions auf dem Hardturmareal in Zürich-West ist entschieden. Zum Zuge kommt das Badener Architekturbüro Burkard Meyer Architekten AG.

Der Sieger des Architekturwettbewerbs zum neuen Hardturmstadion steht fest. Es handelt sich um das Badener Architekturbüro Burkard Meyer. Eine Visualisierung des neuen Hardturm-Stadions will die Stadt noch nicht veröffentlichen. (Im Bild deshalb ein Modell aus dem Jahr 2010). Ende Oktober soll das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Das Stadion soll 16'000 Zuschauern Platz bieten und 150 Millionen Franken kosten.
Der Sieger des Architekturwettbewerbs zum neuen Hardturmstadion steht fest. Es handelt sich um das Badener Architekturbüro Burkard Meyer. Eine Visualisierung des neuen Hardturm-Stadions will die Stadt noch nicht veröffentlichen. (Im Bild deshalb ein Modell aus dem Jahr 2010). Ende Oktober soll das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Das Stadion soll 16'000 Zuschauern Platz bieten und 150 Millionen Franken kosten.
Keystone
Damit kann nun ein jahrelanges Hin und Her abgeschlossen werden. Ursprünglich wollte die Stadt zusammen mit Investoren ein Stadion mit 30'000 Plätzen bauen – für 350 Millionen Franken. Einsprachen von Anwohnern und Investoren, wie die Credit Suisse, die sich zurückzog, verhinderten dies. (Bild: Visualisierung aus dem Jahr 2002).
Damit kann nun ein jahrelanges Hin und Her abgeschlossen werden. Ursprünglich wollte die Stadt zusammen mit Investoren ein Stadion mit 30'000 Plätzen bauen – für 350 Millionen Franken. Einsprachen von Anwohnern und Investoren, wie die Credit Suisse, die sich zurückzog, verhinderten dies. (Bild: Visualisierung aus dem Jahr 2002).
Keystone
Im Juli des Abbruchjahres hatten Mitglieder der linksautonomen Gruppe "Brotaektschen" das Stadion besetzt und die Zürcher Partyszene feierte dort ein mehrtägiges Fest. Dies war die letzte – wenn auch illegale – öffentliche Veranstaltung im Stadion.
Im Juli des Abbruchjahres hatten Mitglieder der linksautonomen Gruppe "Brotaektschen" das Stadion besetzt und die Zürcher Partyszene feierte dort ein mehrtägiges Fest. Dies war die letzte – wenn auch illegale – öffentliche Veranstaltung im Stadion.
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Der anonym durchgeführte Wettbewerb war im vergangenen Mai verlängert worden, weil alle der zehn eingereichten Projekte das Kostenziel von 150 Millionen Franken überschritten. Drei favorisierte Teams mussten darauf ihr Projekt noch einmal überarbeiten.

«Die Zusatzrunde hat sich gelohnt», wird der Vorsteher des Zürcher Hochbaudepartements, André Odermatt, in der Mitteilung zitiert. Insbesondere das nachmalige Siegerteam habe sich «nochmals mächtig ins Zeug gelegt».

Noch keine Bilder

Wie das neue Stadion aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Als nächstes werde nun der Jurybericht erstellt. Am 24. Oktober soll das Projekt dann der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Am 27. Oktober finden dann Führungen durch die Wettbewerbsausstellung statt.

Burkard Meyer Architekten AG realisierten in der Vergangenheit unter anderem das Berufungsbildungszentrum BBB in Baden, das mehrfach preisgekrönt wurde. Zu ihren aktuellen Bauprojekten gehören etwa der WestLink Tower und Kubus in Zürich sowie das neue Fussballstadion Torfeld Süd in Aarau.

SDA/jcu

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