Zum Hauptinhalt springen

«Hier machen die Bürgerlichen einen Denkfehler»

FDP, CVP und SVP wollen nur noch Leuten mit geringem Einkommen erlauben, in Genossenschaftswohnungen zu leben. Betroffen wären rund 3300 Mietparteien. Doch der bürgerliche Plan birgt Probleme.

In Zukunft nur noch Wohnungen für untere Einkommen? Visualisierung der geplanten Genossenschaftswohnungen bei der Kalkbreite.
In Zukunft nur noch Wohnungen für untere Einkommen? Visualisierung der geplanten Genossenschaftswohnungen bei der Kalkbreite.
Genossenschaft Kalkbreite

Genossenschaftswohnungen sollen nur noch an Leute vermietet werden, die weniger als 60'000 Franken im Jahr verdienen und höchstens über ein Vermögen von 200'000 Franken verfügen. Dies fordern FDP, CVP und SVP in einer Motion.

Dies gilt auch für Familien, wie Roger Tognella, Fraktionspräsident der FDP im Gemeinderat, erklärt: «Das steuerbare Einkommen beider Partner darf die Limite nicht überschreiten.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.