Zum Hauptinhalt springen

«Huren-Heiko» reist illegal nach Zürich

Heiko S. wurde schon wieder straffällig. Er verstiess gegen ein Einreiseverbot und muss 1500 Franken zahlen.

Kevin Brühlmann
Auch in diesem Haus an der Badenerstrasse in Zürich richtete Heiko S. ein Bordell ein. Foto: Samuel Schalch
Auch in diesem Haus an der Badenerstrasse in Zürich richtete Heiko S. ein Bordell ein. Foto: Samuel Schalch

Eine junge Frau geht auf Reisen. In ihrer Wohnung im Stadtzürcher Kreis 3 installiert ihr Untervermieter ein Bordell. Und so wie der jungen Frau ergeht es Dutzenden anderen. Der Fall des deutschen Bordellbetreibers Heiko S., in den Boulevardmedien als «Huren-Heiko» bezeichnet, macht Ende 2017 Schlagzeilen. Das Muster: Als «Mädchen-WGs» getarnte Appartements werden zu illegalen Bordellen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen