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«Ich bin auch ein Basar»

Mit Taxifahrer Stefan Löble kann man verhandeln. Er bietet Gästen Pauschaltarife an, die nie höher sind als der Preis auf der Taxiuhr. Staus sind dann das Risiko des Fahrers.

Vereinbart mit seinen Kunden gerne einen Pauschaltarif: Taxifahrer Stefan Löble mit seinem Toyota-Hybrid beim Warten vor dem HB.
Vereinbart mit seinen Kunden gerne einen Pauschaltarif: Taxifahrer Stefan Löble mit seinem Toyota-Hybrid beim Warten vor dem HB.
Reto Oeschger

In südlichen Ländern steht der Tipp in jedem Fremdenführer: Nie in ein Taxi einsteigen, ohne vorher einen festen Preis abgemacht zu haben. In Zürich dagegen verfolgen die allermeisten Passagiere gottergeben das Ticken der Taxiuhr – und werden zappelig, wenn der Fahrer im Stau steckt oder einen Umweg fährt. Jede Minute kostet 1.15 Franken. «Allein am Milchbuck sind schnell mal zehn Franken weg», sagt der Zürcher Taxifahrer Stefan Löble (50).

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