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«Ich bin kein Autohasser»

Die renommierte «New York Times» schrieb, das Ärgern von Autofahrern gehöre in Zürich zur Politik. Der Chef der städtischen Verkehrsplanung, Andy Fellmann, bestreitet das. Er will Koexistenz.

An der Sihlstrasse erklärt Andy Fellmann (links) einem weiteren Journalisten die Verkehrspolitik. Edoardo Segantini schreibt für den «Corriere della Sera».
An der Sihlstrasse erklärt Andy Fellmann (links) einem weiteren Journalisten die Verkehrspolitik. Edoardo Segantini schreibt für den «Corriere della Sera».
Dominique Meienberg

Herr Fellmann, die «New York Times» hat gross über die Zürcher Verkehrspolitik berichtet und Sie mehrmals zitiert. Sie sind der erste städtische Beamte, der in diesem Weltblatt auftaucht. Stolz?

Ich war nicht persönlich gemeint, sondern unsere Verkehrsplanung. Diese findet schon seit Jahren hohe Beachtung im Ausland, auch in den USA. Darauf sind wir stolz, ja.

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