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«Ich hätte die Preise in Zürich erhöht»

Sie ist jetzt Gastgeberin und steht weniger in der Küche: Vreni Giger im Rigiblick. Foto: Sabina Bobst

Geben Zürcher mehr Trinkgeld als die St. Galler?

Unterscheidet sich denn der Zürcher Gast vom Ostschweizer?

Wo ist man anspruchsvoller, hier oder in der Ostschweiz?

Gab es negative Erlebnisse in den ersten drei Monaten?

Können Sie in Zürich mehr für Ihre Gerichte verlangen?

«Meine Küche läuft nicht über edle Produkte, sondern übers Handwerk», sagt Vreni Giger.

Die Preise sind das eine, der Einkauf das andere. Wie sieht es in Zürich diesbezüglich aus?

Sie sind Pionierin bei der regional-saisonalen Küche, die heute an vielen Orten angeboten wird. Wie stark halten Sie sich in Zürich daran?

Bedeutet regional für Sie also schweizerisch? Oder sollen die Produkte aus einem 50-Kilometer-Umkreis Zürichs kommen?

Mussten Sie sich nach dem Umzug neue Lieferanten ­suchen?

Die Konkurrenz der beiden grossen Fischanbieter müsste eigentlich befruchtend sein.

«Wenn ich frei habe, bin ich gerne daheim und mag nicht übers Kochen reden.»

Vreni Giger

Haben viele Zürcher Produzenten bei Ihnen angeklopft?

Wie hat die Konkurrenz in Zürich auf Sie reagiert? Hat sich die im Rigiblick schon gezeigt?

Dann sind Sie in Zürich noch nicht ausgegangen?

Jetzt wollen wir es genau wissen: Wie war die Kronenhalle?

Was assen Sie ausser der Suppe sonst noch?

Die Frage war ja, ob Sie in Zürich auch selber kochen würden. Haben Sie nun die Pfanne oder das Telefon öfters in der Hand?