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«Ich halte nichts von Schwarzmalerei à la Leutenegger»

Der neue SP-Stadtratskandidat Raphael Golta erklärt im Interview mit Redaktion Tamedia, was er in Zürich verändern will. Und wo er von der SP-Mehrheitsmeinung abweicht.

Pascal Unternährer
Raphael Golta: «Der Boom der letzten Jahre hat in Zürich auch Verlierer generiert.»
Raphael Golta: «Der Boom der letzten Jahre hat in Zürich auch Verlierer generiert.»
Ennio Leanza, Keystone
Potentieller Nachfolger: Der neu gewählte Golta (rechts) nimmt die Gratulation des amtierenden Stadtrats Martin Waser entgegen. Golta soll Wasers Sitz im Stadtrat verteidigen.
Potentieller Nachfolger: Der neu gewählte Golta (rechts) nimmt die Gratulation des amtierenden Stadtrats Martin Waser entgegen. Golta soll Wasers Sitz im Stadtrat verteidigen.
Ennio Leanza, Keystone
Die vier SP-Kandidaten für den Stadtrat: Der neu gewählte Raphael Golta (zweiter von links) posiert neben der amtierenden Stadtpräsidentin Corine Mauch (links), Claudia Nielsen (Mitte) und André Odermatt (rechts).
Die vier SP-Kandidaten für den Stadtrat: Der neu gewählte Raphael Golta (zweiter von links) posiert neben der amtierenden Stadtpräsidentin Corine Mauch (links), Claudia Nielsen (Mitte) und André Odermatt (rechts).
Ennio Leanza, Keystone
Standen der Delegiertenversammlung der SP Stadt Zürich am 10. September 2013 zur Wahl: Regula Enderlin Cavigelli, Thomas Marthaler, Christine Seidler, Raphael Golta und Min Li Marti (von links).
Standen der Delegiertenversammlung der SP Stadt Zürich am 10. September 2013 zur Wahl: Regula Enderlin Cavigelli, Thomas Marthaler, Christine Seidler, Raphael Golta und Min Li Marti (von links).
Ennio Leanza, Keystone
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Herr Golta, Sie haben Min Li Marti um eine Stimme geschlagen. Sind Sie jetzt der Frauenverhinderer?

Ich glaube, das darf man nicht so sagen. Das Geschlecht hat keine entscheidende Rolle gespielt. Wenn die wieder kandidierenden SP-Stadtratsmitglieder und ich gewählt werden, sind wir zwei Männer und zwei Frauen. Das ist schön ausgeglichen.

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