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Ikea kommt an die Bahnhofstrasse

Das Möbelhaus betreibt ab Ende Woche temporär ein Geschäft an der Zürcher Einkaufsmeile. Als Experiment.

Ein Experiment: Der Pop-up-Store wird in diesem Lokal gegenüber dem St. Gotthard eingerichtet.
Ein Experiment: Der Pop-up-Store wird in diesem Lokal gegenüber dem St. Gotthard eingerichtet.
Tina Fassbind

Am Samstag um 10 Uhr eröffnet das schwedische Möbelhaus Ikea an der Bahnhofstrasse 89 in Zürich für eine begrenzte Zeit einen Pop-up-Store. Nur einen Katzensprung vom Zürcher Hauptbahnhof entfernt, vis-à-vis dem Restaurant St. Gotthard. Ikea habe sich vor zwei Monaten zu diesem Schritt entschlossen, und man sehe es als Experiment, sagt Ikea-Pressesprecher Aurel Hosennen. Im dreistöckigen Lokal findet man ausgewählte Objekte sowie viel Inspiration rund um das Wohnzimmer. Geplant sind auch verschiedene Workshops und Veranstaltungen zu verschiedenen Themen.

«Mit dem Pop-up in Zürich schaffen wir einen neuen Begegnungsort und sammeln neue Erfahrungen und Erkenntnisse im Zusammenspiel zwischen Showroom und Onlinehandel, und das mitten in der City», sagt Simon Wirth, Marketingchef von Ikea Schweiz. Die digitale Transformation bringe Veränderungen im Kundenverhalten mit sich und definiere die Vertriebskanäle neu.

Online-Geschäft boomt

Die Onlineverkäufe hätten beim Möbelhaus in der Schweiz im Geschäftsjahr 2017 erneut zweistellig zugenommen, und auch die Kombination aus Onlineshopping und Warenabholung im Einrichtungshaus oder am Pick-up-Point wachse rasch, teilt Ikea mit. Simon Wirth: «Aus den Erfahrungen im Pop-up werden wir wertvolle Erkenntnisse für weitere Expansionen mitnehmen.»

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