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Im Bauch der Brücke

In einer Woche wird die Hardbrücke eröffnet. Was sich in ihrem Innern befindet und weshalb sich Arbeiter übergeben mussten, als sie dort drin waren, im 13. Teil von «Was hinter verschlossenen Türen steckt».

Tina Fassbind
Auf zum Hohlkasten: Ingenieur Jens Hübner (rechts), Oberbauleiter der Hardbrücke, und Bauleiter Christian Beutler machen sich über die neue Hardbrücke auf den Weg zum Hardplatz.
Auf zum Hohlkasten: Ingenieur Jens Hübner (rechts), Oberbauleiter der Hardbrücke, und Bauleiter Christian Beutler machen sich über die neue Hardbrücke auf den Weg zum Hardplatz.
Tina Fassbind
Tina Fassbind
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Sie steht kurz vor der Vollendung, die Zürcher Hardbrücke. Am 31. Oktober 2011 wird sie wieder dem Verkehr übergeben. Anfang Dezember sollen auch die letzten Sanierungs- und Instandstellungsarbeiten abgeschlossen sein. Noch wird aber auf Hochtouren an, auf und selbst in der Hardbrücke gearbeitet.

Im Innern der Brücke befinden sich die sogenannten Hohlkästen. Dort sind die Kabel untergebracht, die die Ampeln und die Beleuchtung der Brücke mit Strom versorgen. Zudem sind dort Leitungen der Swisscom und des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich verlegt. Nur in den Hohlkästen selbst gibt es noch keinen Strom. «Der wird erst eingespeist, wenn die Hardbrücke wieder eröffnet ist», erklärt Bauleiter Christian Beutler, als er gefolgt von Oberbauleiter Jens Hübner durch die Luke ins Innere des Kastens klettert.

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