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Bademeister im Kampf gegen Hitze und Handys

Die Arbeit in den Zürcher Freibädern habe sich in den letzten Jahren verändert, sagt Routinier Roman Lepori – nicht nur zum Guten.

Die Rettungsboje braucht der langjährige Bademeister Roman Lepori nur sehr selten. Foto: Sabina Bobst
Die Rettungsboje braucht der langjährige Bademeister Roman Lepori nur sehr selten. Foto: Sabina Bobst

Klischees zu Bademeistern gibt es viele. Braun gebrannt sitzt er auf seinem Hochsitz, mit Sonnenbrille im Gesicht und Trillerpfeife im Mund. Springt einer vom Beckenrand, pfeift er ihn zurück. Raufen sich zwei im Wasser, ruft er durchs Freibad. Dazwischen hält er einen Schwatz mit den Stammgästen. Er ist ein stolzer Hirte einer planschenden und sich sonnenden Herde, der inoffizielle Herrscher in roten Badehosen.

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