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Im schlimmsten Fall droht Kündigung auf einen beliebigen Zeitpunkt

Nach dem Wasserrohrbruch von vergangener Woche ist noch immer unklar, wo die Mieter der Uetlibergstrasse 27 künftig leben werden. Der Mieterverband nimmt nun die Stadt in die Pflicht.

Ein Angestellter einer Sicherheitsfirma bewacht die Habe der betroffenen Mieter.
Ein Angestellter einer Sicherheitsfirma bewacht die Habe der betroffenen Mieter.
Christian Messikommer
Die Balkone waren gefüllt wie Schwimmbecken. Die Balkontüren hielten nicht dicht.
Die Balkone waren gefüllt wie Schwimmbecken. Die Balkontüren hielten nicht dicht.
Christian Messikommer
Feuchte Wände und vergilbter Tapetenleim.
Feuchte Wände und vergilbter Tapetenleim.
Christian Messikommer
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Gut eine Woche nach dem verheerenden Wasserrohrbruch an der Uetlibergstrasse ist die Lage für die Mieter noch immer ungewiss. «Im Moment ist noch unklar, wie es mit den in Mitleidenschaft gezogenen Wohnungen weitergehen wird», sagt Flavia Morelli, Pressesprecherin der zuständigen Liegenschaftsverwaltung Wincasa, gegenüber Redaktion Tamedia. Die Frage, ob das von den ausgetretenen Wassermassen am meisten beschädigte Gebäude an der Uetlibergstrasse 27 abgerissen werden könnte, blieb unbeantwortet.

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