Zum Hauptinhalt springen

In die Schule, dann zur Therapie

In der Stadt Zürich nehmen die Therapien wegen Schulproblemen laufend zu. Das sei problematisch, sagen Kinderärzte. Für viele Lehrerinnen hingegen ergeben sie Sinn.

Simone Rau
Zunehmender Therapiebedarf: Kinder an ihrem ersten Schultag.
Zunehmender Therapiebedarf: Kinder an ihrem ersten Schultag.
Ennio Leanza, Keystone

Eine erste Klasse in einer Primarschule der Stadt Zürich: Von 26 Kindern besuchen 6 eine Psychomotoriktherapie, 1 die Logopädie, und 4 werden im Rahmen individueller Förderziele (IF) innerhalb des regulären Unterrichts betreut − von einem Heilpädagogen während dreier Stunden pro Woche.

Eine zweite Klasse in der Stadt Zürich: Von 23 Kindern absolvieren 4 eine logopädische Therapie, 3 eine psychomotorische, weitere 4 Schüler werden aufgrund ihrer besonderen pädagogischen Bedürfnisse von einem Heilpädagogen betreut.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen