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Ins kalte Wasser geworfen

Der neue Rektor Michael Hengartner musste wegen der Affäre Mörgeli am Anfang «zügig schwimmen, um nicht kalt zu bekommen». Inzwischen hat er aber auch Zeit für Details. Etwa für das Design von Unikrawatten.

Das Schwierigste seit Amtsantritt seien die Personalprobleme gewesen: Unirektor Michael Hengartner. Foto: Sabina Bobst
Das Schwierigste seit Amtsantritt seien die Personalprobleme gewesen: Unirektor Michael Hengartner. Foto: Sabina Bobst

Den Wechsel vom Forscher zum Unirektor bereut Michael Hengartner nicht. Leichtgefallen sei er ihm aber nicht. «Der schwierigste Teil war, mich von der Forschung zurückzuziehen», sagt der 47-Jährige. Doch der Abtausch stimme, weil er sich auch in seiner jetzigen Rolle für die Forschung der anderen begeistern lassen könne. Und der Wechsel verläuft nicht völlig abrupt. Hengartner betreut weiterhin ein halbes Dutzend Doktoranden, die in den nächsten drei Jahren abschliessen werden. Zudem will er die Lehrtätigkeit nicht ganz aufgeben. Er hat sich ausbedungen, zumindest die Einführungsvorlesung in Molekularbiologie zu halten.

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