Zum Hauptinhalt springen

IT-Spezialist Scheck in der Facebook-Falle

Roland Scheck will für die SVP in den Stadtrat. Im Internet pflegte der Webdesigner Kontakte zu Kreisen, die rechtsextreme Inhalte verbreiten.

Sitzt für die SVP im Kantons- und Gemeinderat: Stadtratskandidat Roland Scheck.
Sitzt für die SVP im Kantons- und Gemeinderat: Stadtratskandidat Roland Scheck.
Nicola Pitaro

Wie unbedarft kann ein IT-Spezialist mit Facebook und Twitter umgehen? Ziemlich unbedarft, wie das Beispiel Roland Schecks zeigt. Der Webdesigner und Stadtratskandidat der SVP pflegte im Internet Kontakte zu Personen, die rechtsextreme Beiträge verbreiten. So postete einer seiner FacebookFreunde, G. S., einen Song des deutschen Neonazis Daniel Giese, in welchem dem Dritten Reich nachgetrauert wird: «Vom Eismeer bis zum Kaukasus, trotz Hunger, Kälte und Beschuss, ruhmreich kämpfte der deutsche Frontsoldat.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.