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«Jeder Dritte ist ein Freier»

Bevor der Strichplatz in Betrieb genommen wird, organisiert die Stadt einen Tag der offenen Türe. Projektleiter Michael Herzig sagt, weshalb Freier da sein werden und wieso es keinen Wurststand gibt.

Vorbote des neuen Strassenschildes: Ab Ende August werden die Freier mit diesem Symbol vom Sihlquai weg zum Strichplatz in Altstetten gewiesen.
Vorbote des neuen Strassenschildes: Ab Ende August werden die Freier mit diesem Symbol vom Sihlquai weg zum Strichplatz in Altstetten gewiesen.
Simon Eppenberger
Prostituierte als Piktogramm: Wegweiser auf dem Strichplatz für Freier und Wohnmobile, in denen Frauen anschaffen.
Prostituierte als Piktogramm: Wegweiser auf dem Strichplatz für Freier und Wohnmobile, in denen Frauen anschaffen.
Steffen Schmidt, Keystone
Beratung vor Ort: Büro der Organisation Dora Flora.
Beratung vor Ort: Büro der Organisation Dora Flora.
Steffen Schmidt, Keystone
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Am 24. August findet auf dem Strichplatz ein Tag der offenen Türe statt. Solche Anlässe sind üblicherweise begleitet von einem Wurststand oder einer Hüpfburg für Kinder. Wie muss man sich das bei dieser für die Schweiz einmaligen Einrichtung vorstellen?

Es findet sicher keine Chilbi statt, einen Wurststand oder Spielplatz gibt es nicht. Es geht darum, die Anrainer und die Bevölkerung von Altstetten zu informieren. Dazu braucht es keinen Apéro, sondern sachliche Information aus erster Hand.

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