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«Jedes Wort auf der Goldwaage»: Wolff schreibt Mail

Richard Wolff versucht, den Schaden zu begrenzen: Der Stadtrat bedauert in einem Mail an die Mitarbeiter der Stadtpolizei Zürich seine auf Radio 1 gemachten Äusserungen zum Schwarzen Block.

Fühlt sich missverstanden: Polizeivorsteher Richard Wolff.
Fühlt sich missverstanden: Polizeivorsteher Richard Wolff.
Ennio Leanza, Keystone

Ein kurzes Statement nur, aber es schlug heftige politische Wellen: Auf die Frage von Roger Schawinski in einem Interview bei Radio 1, was Wolff vom Schwarzen Block halte, antwortete der linksalternative Polizeivorsteher: «Eine interessante Ergänzung.» Nicht wegen der Kosten, die der Schwarze Block verursache, sondern von «der Vielfalt, der Buntheit, der Meinungen her». Wolff betonte auch, dass er Gewalt zur Durchsetzung von politischen Zielen stets abgelehnt habe.

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