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Junge Asylbewerber beschäftigen Drogenhilfe

Die Stadtzürcher Drogenfachstellen müssen sich neu orientieren: Nebst Fixern, jungen Trinkern und psychisch Kranken sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eine neue Zielgruppe.

Jugendliche und junge Erwachsene, die im öffentlichen Raum trinken, werden zunehmend zum Problem. Foto: Ben Welsh (Prisma)
Jugendliche und junge Erwachsene, die im öffentlichen Raum trinken, werden zunehmend zum Problem. Foto: Ben Welsh (Prisma)

Jahrelang galt sie als Paradepferd im Stadtzürcher Sozialbereich: die Sucht- und Drogenhilfe, die Ende der 90er-Jahre im Zuge der Auflösung der offenen Drogenszene mit innovativen Hilfsangeboten für Aufsehen sorgte. Ihr Pioniercharakter lockte viele Delegationen aus anderen Städten nach Zürich, damit sich diese ein Bild der hiesigen Sucht- und Drogenhilfe machen konnten.

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