Zum Hauptinhalt springen

Zürich verliert rund 300 Billigwohnungen

Von der Massenkündigung betroffen sind alleinerziehende Mütter und ältere Menschen. Die À-Porta-Stiftung ersetzt zwei Siedlungen durch Neubauten.

Die Siedlung der À-Porta-Stiftung an der Hohlstrasse/Eglistrasse. Foto: Doris Fanconi
Die Siedlung der À-Porta-Stiftung an der Hohlstrasse/Eglistrasse. Foto: Doris Fanconi

Zeit und Geld werden für sie knapp. Viele ältere Menschen sowie alleinerziehende Mütter müssen ihr preiswertes Zuhause in der À-Porta-Siedlung Hohl-/Eglistrasse hinter dem Hardplatz im Kreis 4 verlassen. Die Stiftung plant an der Stelle der beiden u-förmigen Gebäude mit nahezu 200 Wohnungen einen Ersatzneubau. Der Grund dafür liegt gemäss Stiftung in der schlechten Bausubstanz.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.