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Kasernenareal wird «kein Ort der Profitmaximierung»

Quartierbewohner und Kulturaktivisten kämpfen weiter für ihr Kasernenareal. Rund 80 Personen machten der Stadt und dem Kanton noch einmal ihre Wünsche klar.

Die Kantonspolizei wird 2018 aus der Kaserne ausziehen. Die Frage nach der künftigen Nutzung steht damit erneut im Raum.
Die Kantonspolizei wird 2018 aus der Kaserne ausziehen. Die Frage nach der künftigen Nutzung steht damit erneut im Raum.
Keystone
Der öffentlich zugängliche Teil der Wiese hinter der Polizeikaserne wird vor allem von Hundebesitzern aus dem Quartier genutzt.
Der öffentlich zugängliche Teil der Wiese hinter der Polizeikaserne wird vor allem von Hundebesitzern aus dem Quartier genutzt.
Thomas Burla
Quartierbewohner und Kulturaktivisten sind vor allem an bezahlbaren Räumen für ihre Initiativen interessiert.
Quartierbewohner und Kulturaktivisten sind vor allem an bezahlbaren Räumen für ihre Initiativen interessiert.
Juliet Haller
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Bei der Diskussion um die künftige Nutzung des Zürcher Kasernenareals beziehen Stadt und Kanton diesmal die Bevölkerung mit ein. Am Donnerstag organisierten sie bereits zum dritten Mal eine Beteiligungsveranstaltung. Auf der Basis der beiden Veranstaltungen im Frühjahr und im Sommer hatten Stadt und Kanton eine Liste mit «Leitideen» verfasst. Darin ist unter anderem festgehalten, dass das Kasernenareal dem Gemeinwohl dienen und für alle zugänglich bleiben soll.

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