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Keinen Bock, die Bude zu räumen

Die Woko stellt Studenten günstigen Wohnraum zur Verfügung – zu klaren Bedingungen. Doch viele Bewohner behalten ihr Zimmer mit allerlei Tricks, obschon sie längst Platz machen müssten.

Günstig, gemütlich, genug Platz: Die Wohnungen der Woko erfreuen sich bei Studenten grosser Beliebtheit. Grundsätzlich gilt: Wer unter 28 ist und in der Stadt Zürich Vollzeit studiert, darf ein Zimmer bewohnen.
Günstig, gemütlich, genug Platz: Die Wohnungen der Woko erfreuen sich bei Studenten grosser Beliebtheit. Grundsätzlich gilt: Wer unter 28 ist und in der Stadt Zürich Vollzeit studiert, darf ein Zimmer bewohnen.
Gabriella Hummel
Leider gibt es immer wieder Personen, die die Mietbedingungen nicht mehr oder gar nicht erfüllen und trotzdem in ihren günstigen Zimmern bleiben. (Im Bild: Woko-Siedlung Bülachhof in Zürich)
Leider gibt es immer wieder Personen, die die Mietbedingungen nicht mehr oder gar nicht erfüllen und trotzdem in ihren günstigen Zimmern bleiben. (Im Bild: Woko-Siedlung Bülachhof in Zürich)
Gabriella Hummel
Die 2000 Zimmer vermietet die Woko in der ganzen Stadt Zürich. Diese kosten im Schnitt 500 Franken.
Die 2000 Zimmer vermietet die Woko in der ganzen Stadt Zürich. Diese kosten im Schnitt 500 Franken.
Gabriella Hummel
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Katja B.* ist eine ehemalige Bewohnerin einer Wohnung der Studentischen Wohngenossenschaft Zürich (Woko). Sie wechselte im letzten Jahr von der Universität Zürich zur ZHAW in Winterthur, was sie der Genossenschaft telefonisch mitteilte. Da sie nicht mehr in Zürich selbst studierte, musste sie ihr Zimmer räumen. Ganz, wie es die Regeln der Woko verlangen. Doch viele Bewohner nehmen diese kaum ernst und finden allerlei Wege, ihre günstige Bleibe zu behalten.

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