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Kispi filmt im Behandlungszimmer

Nicht nur das Kantonsspital St. Gallen setzt Videokameras in den Untersuchungsräumen ein, sondern auch das Kinderspital. Ein weiteres Zürcher Spital prüft derzeit den Einsatz von Kameras.

Setzt Videoüberwachung in den Behandlungszimmern ein: Das Kinderspital Zürich.
Setzt Videoüberwachung in den Behandlungszimmern ein: Das Kinderspital Zürich.

Eine Patientin bemerkte, dass sie in einem Untersuchungsraum beim Umziehen gefilmt wurde. Die Kameras würden der Patientensicherheit dienen, erklärt der Sprecher des Spitals gegenüber «20 Minuten». «Es ist wichtig, dass Patienten in geschlossenen Behandlungszimmern über Monitor überwacht werden können, da nicht immer jemand im Zimmer ist, der bei einem Notfall sofort eingreifen könnte.»

Wie die Pendlerzeitung heute berichtet, setzt das Kinderspital Zürich Überwachungskameras in den Untersuchungszimmern angebracht. Die Aufnahmen würden gespeichert und nach 48 Stunden wieder gelöscht, sagt die Medienverantwortliche des Spitals. «Die Ärzte können auf die Aufnahmen zurückgreifen, wenn sie den Ablauf einer Behandlung rekonstruieren wollen.»

Auch das Departement Kinder- und Jugendmedizin des Kantonsspitals Winterthur hat beim Umbau der Notaufnahme vor zwei Jahren vorsorglich Kameras angebracht. Sie sind jedoch gemäss Sprecher André Haas noch nicht in Betrieb. «Derzeit wird ein Konzept erarbeitet, wie und wozu wir die Kameras brauchen sollen. Angedacht ist eine Nutzung zu Schulungszwecken.»

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