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Können Zürcher Gamer die Banker ersetzen?

Noch sind Banken und Versicherungen Zürichs «finanzielles Rückgrat». Nun lockt ein neuer Milliarden-Markt.

Sie sollen die Erben der lichtscheuen Gnome von Zürich sein: aufgeschlossene junge Leute wie Philomena Schwab, eine Endzwanzigerin mit smarter Brille. Sie wollte nicht Coiffeurin werden und leitet nun ein aufstrebendes Game-Entwicklungs-Studio. Oder Liliane Haltmeier, Mitte dreissig. Vor ein paar Jahren gründete sie zusammen mit einer Studienkollegin ein Architekturbüro und hat schon mehrere Wettbewerbe gewonnen.

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