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Kristallnacht-Tweet war eine «Hassrede»

Der Kristallnacht-Twitterer ist zu Recht wegen Rassendiskriminierung verurteilt worden. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde des Twitterers abgewiesen.

Bestätigte die Verurteilung des Kristallnacht-Twitterers: Bundesgericht in Lausanne.
Bestätigte die Verurteilung des Kristallnacht-Twitterers: Bundesgericht in Lausanne.

Im Juni 2012 hatte der Mann, der nach einem noch nicht rechtskräftigen Entscheid des Zürcher Obergerichts mittlerweile eine relative Person der Zeitgeschichte ist, verschiedene Tweets gepostet - unter anderem diesen: «Vielleicht brauchen wir wieder eine Kristallnacht . . . diesmal für Moscheen».

Nur als Warnung gemeint

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