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Das sind die Pläne fürs Kasernenareal

Stadt und Kanton Zürich einigen sich auf die Nutzung des Kasernenareals. Dass die Polizei das Gelände nicht vollständig räumt, stösst auf breite Kritik.

Ruedi Baumann und Martin Huber
Die Hündeler können aufatmen: Die Kasernenwiese bleibt auch in Zukunft ein öffentlich nutzbarer Freiraum im Herzen der Stadt. Foto: Dominique Meienberg
Die Hündeler können aufatmen: Die Kasernenwiese bleibt auch in Zukunft ein öffentlich nutzbarer Freiraum im Herzen der Stadt. Foto: Dominique Meienberg

Masterplan heisst das Zauberwort, mit dem das schon fast historische Planungswirrwarr um das Zürcher Kasernenareal endlich aufgedröselt werden soll. Dieser Zauberplan wurde gestern vorgestellt – und so richtig glücklich war niemand. Als Zürich im vorletzten Jahrhundert noch Garnisonstadt war, sprach niemand von soziokulturellen Bedürfnissen. Doch seit 1987, dem Wegzug des Militärs ins Reppischtal, wird zwischen Gessnerallee, Kasernen und den Zeughäusern in Aussersihl geplant. Möglich wird die Verwirklichung des Masterplans, weil bis 2020 das neue Polizei- und Justizzentrum (PJZ) im Güterbahnhof fertig sein soll. Die von Regierungs- und Stadtrat vorgeschlagenen Nutzungen:

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