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Kunst nützt der Zürcher Wirtschaft

Kulturbegeisterte bringen Geld in die Stadt. Davon profitieren Läden, Restaurants und Bijouterien.

«Kultur als Wirtschaftsfaktor»: Kunstplakate in der Baustelle des Parkhauses Gessnerallee in Zürich. (4. Februar 2004)
«Kultur als Wirtschaftsfaktor»: Kunstplakate in der Baustelle des Parkhauses Gessnerallee in Zürich. (4. Februar 2004)
Keystone

Die Wirtschaft Zürichs profitiert von der öffentlich geförderten Kunst. Das geht aus einer Studie hervor, die die Basler Arbeitsgruppe für Konjunkturforschung BAK Basel im Auftrag der Julius-Bär-Stiftung erstellt hat. Die Forscher haben untersucht, wie Zulieferbetriebe, Hotels, Juwelierläden und die Gastronomie von den Kulturinstitutionen profitieren. Auch Sekundäreffekte wie die Konsumausgaben der Kulturangestellten haben sie berücksichtigt.

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