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Lagergeschichten für die Ewigkeit

Saisonstart am Samstag bei den Zürcher Seepfadfindern. Auf dem Zürichsee und der Limmat lernen die Mädchen und Buben segeln, Seemannsknoten knüpfen und vieles mehr.

Die Matrosenmütze der Zürcher Seepfadfinder, der einzigen in der Schweiz.
Die Matrosenmütze der Zürcher Seepfadfinder, der einzigen in der Schweiz.
Urs Jaudas
Die Mädchen und Buben der Zürcher Seepfadi tragen alle ihr Pfadihemd, ein blaues, statt ein braunes, wie die «normalen» Pfadfinder.
Die Mädchen und Buben der Zürcher Seepfadi tragen alle ihr Pfadihemd, ein blaues, statt ein braunes, wie die «normalen» Pfadfinder.
Urs Jaudas
Bei der Besammlung zur Saisoneröffnung mit dem Dreizack  des Neptun, dem Gott der Meere.
Bei der Besammlung zur Saisoneröffnung mit dem Dreizack des Neptun, dem Gott der Meere.
Urs Jaudas
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Auf dem Bootsplatz Ithaka in Wollishofen, dem Zentrum der Seepfadi Zürich, gleich neben der Werft der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft, wird ein Kind nach dem anderen durchgeschüttelt. Achtzehn an der Zahl. Und das öffentlich, unter den Augen ihrer Eltern – und diese haben auch noch Freude daran.

Es ist das Fest zum Saisonanfang der Zürcher Seepfadfinder. Inklusive «Schütteln» der elfjährigen Seewölfe, die nun zu den Seepfadis übertreten. Eine symbolische Zeremonie, bei der die Seepfadfinder ein Spalier bilden und die übertretenden Seewölfe wie auf einem Trampolin zum anderen Ende schütteln, bis sie wieder auf dem Boden landen und in der neuen Gruppe willkommen geheissen werden.

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